EUDR Scope Check
Klären Sie, ob Produkte, Rohstoffbezug und Zolltarif-Einordnung in den EUDR-Scope fallen und ob Ausnahmen oder Sonderfälle belastbar dokumentiert sind.
Die interaktiven Fachtools helfen bei Scope, Readiness, Risiko, Zollcodes und B2B-Anforderungen rund um zentrale EU-Regulierungen. Sie wissen noch nicht, wo Sie anfangen sollen? Der EU Compliance Navigator führt Sie zum passenden Tool.
Scope, Zolltarifnummern, Drittlandsimporte und produktbezogene Lieferkettenrisiken. Hier starten Sie, wenn Warenherkunft, Importprozesse oder regulatorische Marktrollen im Mittelpunkt stehen.
Klären Sie, ob Produkte, Rohstoffbezug und Zolltarif-Einordnung in den EUDR-Scope fallen und ob Ausnahmen oder Sonderfälle belastbar dokumentiert sind.
Bewertet Scope- und Rollenklärung, Lieferanten- und Geodaten, Due-Diligence-Prozesse sowie die organisatorische und dokumentarische EUDR-Readiness.
Prüft einzelne Zolltarifnummern oder größere Artikellisten gegen die EUDR-Systematik und unterstützt bei ex-Positionen und abgrenzungsbedürftigen Produktgruppen.
Prüft die CBAM-Relevanz Ihrer Drittlandsimporte sowie Mengenschwellen, Emissionsdaten und die organisatorische Vorbereitung auf das definitive CBAM-System.
Bewertet produkt- und lieferkettenbezogene Zwangsarbeitsrisiken sowie die organisatorische Vorbereitung auf behördliche Prüfungen und erforderliche Abhilfemaßnahmen.
Verpackungen, Umweltkommunikation, Ökodesign und Produktdaten. Diese Tools verbinden regulatorische Anforderungen mit Marketing, Verpackungsmanagement und Produkt-IT.
Prüft Verpackungsrollen, Material- und Rezyklatdaten, Konformitätsprozesse sowie die organisatorische Vorbereitung auf die schrittweise wirksam werdenden PPWR-Anforderungen.
Prüft Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen, Nachhaltigkeitslabels und zukunftsbezogene Claims auf Nachweisbarkeit, Transparenz und typische Risikokonstellationen.
Prüft die Vorbereitung auf produktgruppenspezifische Ökodesign-Anforderungen, strukturierte Produktdaten und die spätere Bereitstellung über den Digitalen Produktpass.
Direkte Berichtspflichten, Großkundenanforderungen und freiwillige Standardisierung. Die drei Tools unterscheiden bewusst zwischen eigener Scope-Frage und indirektem Datenbedarf aus der Wertschöpfungskette.
Ordnet eine mögliche direkte CSRD-Betroffenheit ein und bewertet, wie belastbar Reporting-Prozesse, Datenstrukturen und organisatorische Vorbereitung aufgestellt sind.
Prüft die indirekte Belastung durch ESG-Fragebögen, Portale, KPI-Anforderungen und Vertragsklauseln großer Kunden sowie die Belastbarkeit Ihrer internen Datenprozesse.
Bewertet, wie Unternehmen ESG-Daten freiwillig standardisieren und wiederkehrende Anforderungen von Kunden, Banken und weiteren Geschäftspartnern effizienter bedienen können.
Risikobasierte Lieferantenüberwachung, Auditplanung, Maßnahmenverfolgung und Dokumentation als gemeinsame operative Ebene verschiedener Sorgfaltspflichten.
Bewertet die Reife Ihrer risikobasierten Lieferantenüberwachung, Auditprozesse, CAPA-Nachverfolgung und Dokumentation – ohne pauschal Onsite-Audits als Pflicht vorauszusetzen.